Praxis studieren. Learning by doing.

Wissen, das die Wirtschaft wirklich braucht.

Karrierevorsprung, weil das Wissen im Unternehmen schnell, praktisch und effizient eingesetzt wird.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bei Projekten mit Unternehmen umsetzen.

Praxisnah und wissenschaftlich fundiert, das bedeutet für die Studierenden an der Fachhochschule Wiener Neustadt, dass sie während des gesamten Studiums die theoretischen Inhalte auch praktisch, anhand konkreter Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft, reflektieren und diskutieren.

In den betriebswirtschaftlichen Studienrichtungen werden in Kleingruppen Case Studies und Business Pläne/ Unternehmensgründungen erarbeitet. Die Studierenden der technischen Studienrichtungen bearbeiten während des Studiums aktuelle Aufgabenstellungen mit Industriepartnern wie zum Beispiel beim Projekt POINT OF CARE: Mit Attophotonics Biosciences werden medizintechnische Sensoren entwickelt, welche für miniaturisierte Labors (Lab on a Chip) verwendet werden. Oder beim Projekt TAKE OFF: Für die Luftfahrtindustrie werden gemeinsam mit Forschungspartnern modulare Prüfstand-konzepte unter Verwendung neuester und zukünftiger Technologien in den Bereichen Hydraulik, Mechanik, Mess- und Regelungstechnik entwickelt. Ein weiteres Beispiel ist Med GIS: IT-Studenten programmierten für das Bundesministerium für Landesverteidigung eine Plattform, die alle gesundheitsrelevanten Geoinformationen enthält.

Ausbildungspartnerschaften.

Wer noch während des Studiums einen tiefen Einblick in die Prozesse von Partnerunternehmen gewinnen möchte, kann auch einen Teil des Studiums z.B. in der Forschungsabteilung von Infineon Technologies Austria absolvieren.

Den Profis über die Schulter blicken.

Hier sind Sie keine Nummer. Im Gegenteil: Persönlicher Kontakt und eine intensive Betreuung zeichnen das Studium aus. Zeit für Fragen, Diskussionen und persönliches Feedback sind selbstverständlich. So haben die Studierenden die Chance, Profis aus der jeweiligen Branche über die Schulter zu blicken und von ihnen Tipps und Tricks kennen zu lernen.

So funktioniert learning by doing.

Im Logistik-Studium wird etwa drei Semester lang durchgängig an einem Projekt gearbeitet, um alle wesentlichen Aufgabenbereiche kennen zu lernen. Am Beispiel der Lebensmittelindustrie werden alle logistischen Prozesse für die Speiseeisproduktion mit den gesetzlichen Auflagen und Voraussetzungen praktisch durchgespielt, um eine ununterbrochene Supply Chain im Tiefkühlbereich sicherzustellen.

In den berufsbegleitenden Masterstudiengängen können die Studierenden auch ein Projekt aus ihrem Unternehmen wählen.

Drei unterschiedliche Typen von Case Studies stehen dort zur Auswahl:

> es kann ein neues Unternehmen gegründet werden oder
> es wird der gesamte Prozess am Beispiel des Arbeitgebers erarbeitet oder
> es werden Projekte gemeinsam mit Kooperationspartnern der Fachhochschule Wiener Neustadt abgewickelt.


Praxis kann man studieren...hier einige Beispiele dazu...

Vorlesungen im Hörsaal, Übungen, Seminare und Workshops, intensive Vorbereitung auf Prüfungen - all das gehört dazu. Aber studieren an der FH Wiener Neustadt ist noch viel mehr. Die Studierenden erleben die Praxis hautnah - und arbeiten schon während des Studiums aktiv in Unternehmen mit. In Lehrveranstaltungen bei Projekten, im Berufspraktikum oder bei Bachelor- und Diplomarbeiten.

24 aktuelle Beispiele

...warum Sie mit dem Studium an der FH Wiener Neustadt Ihre Eintrittskarte in die Welt der Wirtschaft lösen.


Wirtschaft

Das Projekt »Spar«. Mag. (FH) Andreas Lipp nahm für den Spar-Konzern einzelne Lebensmittelmärkte unter die Lupe und ging der Frage nach: Wie kommen Produkte schneller und günstiger vom Hersteller ins Supermarktregal?

Das Projekt »City-Shopping«. Die Studenten Sabine Panis und Johannes Eckner erstellten im Auftrag der Stadt Wiener Neustadt eine Analyse über Kundenfrequenz und Branchen-Mix in der Innenstadt.

Das Projekt »Kosten-Management«.
Mag. (FH) Marianne Heiß zeigte neue Möglich- keiten auf, wie in Dienstleistungsunternehmen bei sinkenden Erträgen die Kosten reduziert werden können.

Das Projekt »Fußball-Bundesliga«. Welche Aufgaben haben die Manager der österreichischen Profi-Klubs? Wie gehen sie mit ihrem Personal um? Und wie gut erfüllen sie ihre Aufgaben? Mag. (FH) Hannes Haider durchleuchtete in seiner Diplomarbeit die heimische Kicker-Szene.

Das Projekt »Nike«. Die Studenten Michael Darr und Bernhard Mühlreiter bewerteten für den Sportartikel-Konzern Nike die Promotion-Strategien der Konkurrenz. Und sie entwickelten neue Strategien zur besseren Vermarktung von Großveranstaltungen.

Das Projekt »Altersvorsorge«.
Mag. (FH) Dr. Stefan Kirschner beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit der Frage: Welche (sozialen) Kompetenzen braucht heute ein Vorsorgeberater, um beim Kunden Vertrauen zu gewinnen? Nach seinem FH-Studium absolvierte Kirschner an der Wirtschaftsuni sein Doktoratsstudium.

Das Projekt »Geld-Erweiterung«.
Mag. (FH) Stefan Apeltauer fühlte den Banken in den EU-Beitrittsländern auf den Zahn. Was müssen sie tun, um fit für Europa zu werden – und welche Rolle spielen dabei die heimischen Geldinstitute?

Das Projekt »Investment«. Wieviel sind Immobilien wirklich wert? Mag. (FH) Thomas Grillitsch hat‘s berechnet – wichtig für alle, die ihr Geld gern gewinnbringend investieren möchten.

Das Projekt »Museums-Marketing«. Studentin Theresa Dallio entwarf für das Kindermuseum »Zoom« ein neues Kommunikationskonzept.

Das Projekt »Börsen-Index«.
Mag. (FH) Andreas Hofstädter verglich die Wiener Börse (Liquidität, Zahl der notierten internationalen Unternehmen) mit 9 anderen Börsen (z.B. Frankfurt) – und entwickelte
konkrete Verbesserungsstrategien.

Das Projekt »Privat-Radio«. Die Studentinnen Amanda Balasch und Karin Grünauer untersuchten für den Sender »Party FM«, was die Hörer wirklich wünschen – von der Musik über die Programmgestaltung bis zum Corporate Design.

Das Projekt »Feuerschutz«. Student Sebastian Alexander Obermair analysierte in einer Projektarbeit für die Firma »Walther Feuerschutz« Kunden, Vertrieb, Wartungsverträge sowie Rentabilität und entwarf Strategien zur Optimierung der Geschäftsprozesse.

Technik

Das Projekt »Vienna Spirit«. Acht Studenten der FH Wiener Neustadt entwickelten ­gemeinsam mit dem Forschungszentrum »ARC Seibersdorf« Szenarien, wie Autofahrer mit Hilfe von GPS Staus ausweichen oder ohne Zeitverlust auf öffentliche Verkehrs­mittel
umsteigen können.

Das Projekt »Mischpult«. IT-Student Michael Kollegger baute und programmierte ein digitales, ferngesteuertes Mischpult.

Das Projekt »Modelleisenbahn«. IT-Studenten kreierten eine digitale Steuerung für Modelleisenbahnanlagen. Dies dient als Modell für die Abwicklungen des »echten« Eisenbahnverkehrs - und sorgt für weniger Verspätungen und mehr Sicherheit.

Das Projekt »Fremdsprachen-Ausbildung«.
IT-Student Florian Renner entwickelte ein web-basiertes Content-Management-System, das inzwischen europaweit für die Ausbildung von Sprachlehrern eingesetzt wird.

Das Projekt »Hörgerät«. Student Mathias Cordes entwickelte für »Integrated Microsystems Austria« (IMA) ein faseroptisches Mikrofon, das für Innenohrimplantate in der Medizintechnik verwendet wird.

Das Projekt »Elchtest«. Studentin Kristalia Bartosz entwickelte für die Kraftfahrzeug-Industrie eine Software, die Überschläge bei Autos verhindert.

Das Projekt »Laserschweißnaht «. Student Josef Mandl entwickelte ein Analysetool zur Kontrolle von Laserschweißnähten. Seine Forschungsergebnisse werden inzwischen in der deutschen Automobilindustrie eingesetzt.

Das Projekt »Mikrosysteme«. Studentin Stephanie Fischer entwickelte mit IMA-Wissenschaftlern eine völlig neue Herstellungs­technologie für Mikrosysteme aus Kunststoff. Diese Methode kann z. B. beim Bau von Mini-Zahnrädern für Digitaluhren verwendet werden.

Das Projekt »Wienerberger«. Technik-Student Robert Srb baute gemeinsam mit anderen Exper­ten für den Wienerberger-Konzern ein Infosystem auf, das alle 15 Minuten die Produktionsergebnis­se aus ganz Europa in die Zentrale meldet.

Das Projekt »Autozulieferer«. 22 Logistik-Studenten verbesserten mit einer Projektarbeit die Produktionsabläufe der Firma Fischer (einer der größten Autozulieferer Europas).

Das Projekt »Rolltreppe«. Technik-Student Stefan Rauch optimierte bei der Firma Semperit mit dem SAP-System die Produktion von Handläufen für Rolltreppen. Seine Verbesserungsvorschläge wurden nach und nach in die Tat umgesetzt.