Technik studieren

Technisches und wirtschaftliches Know-how, Spezialisierung in einem Fachgebiet,
Praxisprojekte mit Unternehmen und exzellente Jobaussichten.

Bachelorstudium

Technisches Grundlagenwissen, Informatik, Betriebswirtschaftslehre und die Wahl einer Vertiefung sowie Projekte mit Unternehmen und das Berufspraktikum (für Vollzeitstudierende) bestimmen inhaltlich diese 3 Jahre. Mit der Wahl von Schwerpunkten können die Studierenden einen individuellen inhaltlichen Fokus setzen.
Studienabschluss: B.Sc. (Bachelor of Science in Engineering).

Wirtschaftsingenieur (Vollzeit) mit Logistik und Technisches Produktmanagement
Wirtschaftsingenieur (berufsbegleitend) mit Logistik und Technisches Produktmanagement
Informatik mit Geoinformatik, Industrielle Informatik und Software Engineering  
Mechatronik|Mikrosystemtechnik mit Mechatronic Systems, Computational Engineering und Surface Engineering
Biotechnische Verfahren in Tulln

Für HTL-AbsolventInnen ist der Einstieg ins 2. oder 3. Semester des Bachelorstudiums möglich.


Technische Innovationen entwickeln, gestalten und vermarkten.
Fachkompetenz und Management-Wissen für Techniker - praxisnah und wissenschaftlich fundiert.

Masterstudium

Nach einem Bachelorstudium (oder Diplomstudium) kann ein Masterstudium gewählt werden. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden praxisnah bei Projekten mit Unternehmen und in Ausbildungspartnerschaften mit Forschungsinstituten angewendet und diskutiert. Im Masterstudium erfolgt ebenfalls eine Spezialisierung in einem Thema, zusätzlich wird großer Wert auf das Training von Management- und Führungskompetenz gelegt. Studienabschluss: M.Sc. (Master of Science in Engineering).

Wirtschaftsingenieur (Vollzeit und berufsbegleitend) mit Prozess- und Supply Chain Engineering und Technisches Produkt- & Innovationsmanagement
Informatik (berufsbegleitend) mit Geoinformatik, IT-Management und Softwarearchitektur und -design
Mechatronik (berufsermöglichend) mit Mechatronic Systems, Computational Engineering, Surface Engineering and Tribology
MedTech (part-time, exclusively in English) Functional Imaging, Conventional and Ion Radiotherapy
Biotechnische Verfahren in Tulln



Bachelorstudium „Wirtschaftsingenieur“ mit den Spezialisierungen Logistik und Technisches Produktmanagement.
Masterstudium „Wirtschaftsingenieur“ mit den Spezialisierungen Prozess- und Supply Chain Engineering und Technisches Produkt- & Innovationsmanagement an der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Technik allein zu beherrschen, ist zu wenig. Wirtschaftliches Wissen mit technischem Know-how zu verbinden, darin liegt die Herausforderung. Im Studium stehen die Spezialisierungen „Logistik“ und „Technisches Produktmanagement“ zur Wahl.

Bei der Spezialisierung Technisches Produktmanagement stehen im Bachelor die Planung und Einführung neuer Produkte (Product Lifecycle Management) und betriebswirtschaftliches Know-how für technisch orientierte Unternehmen im Mittelpunkt. Im Master folgen die vier Hauptthemenbereiche strategische Unternehmensplanung und Technologiemanagement, Value Engineering, Marketing und Vertrieb sowie Product Lifecycle Management.

In der Logistik liegt im Bachelor der Fokus auf der „Betriebliche Logistik“ und im darauffolgenden Masterstudium auf den Bereich „Supply Chain Engineering“. Die vier Themenbereiche Supply Chain Analyse und Konzeption, integrierte Planungssysteme und Enterprise Resource Planning, Advanced Planning Systems sowie Transportplanung und –optimierung stehen hier im Fokus.

Beratungsgespräch: DI Wolfgang Haindl, wolfgang.haindl@fhwn.ac.at, 02622 89084 222



Bachelor- und Masterstudium „Mechatronik|Mikrosystemtechnik“ mit den Spezialisierungen  Mechatronic Systems, Computational Engineering, Surface Engineering and Tribology an der Fachhochschule Wiener Neustadt


Praxisnah und wissenschaftlich fundiert studieren. Das ist die Voraussetzung für eine Karriere im Management oder in der Forschung und Entwicklung. Deshalb werden mit fortschreitendem Studienverlauf die Lehrinhalte zunehmend mit Referenten aus internationalen Unternehmen, Projektleitern von Forschungszentren und Hochschulprofessoren mit projektorientierten Methoden erarbeitet. Studierende bearbeiten und diskutieren gemeinsam mit Referenten aktuelle Firmenprojekte und präsentieren die Ergebnisse den Aufraggebern.

Die Spezialisierung Mechatronic Systems dient der Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur systematischen Entwicklung und technischen Umsetzung innovativer, integrierter Produkte und Systeme, wie zB Entwicklung von mikrooptischen Sensoren.

In der Spezialisierung Computational Engineering geht es um die numerische Modellierung von mechanischen, elektrischen oder medizinischen Systemen. Dabei werden unterschiedlich komplexe Computermodelle zur Beschreibung, Analyse und Optimierung von realen Vorgängen eingesetzt.

Die Spezialisierung Surface Engineering and Tribology beschäftigt sich mit der Herstellung und Charakterisierung von ultra-dünnen, funktionalen Schichten und Mehrschichtsystemen, z. B. Blu-Ray, Photovoltaik, kratzfeste Oberflächen.

Beratungsgespräch: DI Wolfgang Haindl, wolfgang.haindl@fhwn.ac.at, 02622 89084 222



Bachelorstudium  „Informatik“ mit den Spezialisierungen Geoinformatik, Industrielle Informatik und Software Engineering.
Masterstudium „Informatik“ mit den Spezialisierungen Geoinformatik, IT-Management und Softwarearchitektur und -design an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Das intelligente Handy, der superschnelle Computer im Kreditkartenformat, das GPS im Auto, das innovative Verkehrsleitsystem. Noch nie hat die Informationstechnologie unser Leben so bestimmt wie heute. Mit einer Vielzahl neuer Arbeitsplätze und Herausforderungen.

Die Geoinformatiker sind die IT-Anwender. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Informatik und den Geowissenschaften. Sie nutzen ihre Informatik-Kenntnisse, um Informationen zu erfassen und zu designen. Hinter jedem Merkmal, das Sie auf einer Karte finden, stecken Daten. Was liegt also näher, als die Karte gleich mit einer Datenbank zu verknüpfen? Zum Beispiel im Navigationssystems Ihres Autos oder in Informationssystemen zum Thema Verkehr, Marketing oder Katastrophenmanagement.

Bei der Spezialisierung Industrielle Informatik stehen Programmieren, Betriebssysteme und Netzwerke sowie die Anwendung davon in einem industriellen Umfeld im Mittelpunkt. Dabei geht es nicht nur um PCs, sondern um alle technischen Geräte, die einen Prozessor enthalten. Die Industrielle Informatik beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel zwischen Software, Hardware und Kommunikation.

Software-Engineers sind die Generalisten der Branche. Sie bearbeiten praktische Aufgabenstellungen in den verschiedensten Feldern. Sie erstellen, modifizieren, testen und dokumentieren Anwendungsprogramme und planen Projekte zur Erstellung effektiver und zuverlässiger Informations- und Kommunikationssysteme – oft von der Bedarfsanalyse bis hin zur Anwenderbetreuung. Typische Berufsbezeichnungen sind: Software-Designer und Software-Entwickler.

Die Stärke des Softwarearchitekten zeichnet sich dadurch aus, dass er qualitativ hochwertige Software modellieren und designen kann um mit ihr bestehende Problemstellungen zu bewältigen. Er ist aber auch in der Lage, bestehende IT-Systeme zu analysieren um diese in bester Art und Weise einzusetzen.

IT-Manager sind in allen Branchen zur Lösung von komplexen Problemstellungen gefragt. Typische Berufsfelder sind beispielsweise die Leitung von Projekten, die Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen, das IT-Ressourcenmanagement oder das Informationsmanagement. Aber auch interessante Positionen des mittleren und oberen Managements (z. B. Leiter der IT) werden durch das Studium eröffnet. Des Weiteren können Aufgaben im Bereich des strategischen IT-Managements, IT-Controllings, ITServicemanagement und Business Intelligence übernommen werden.


Beratungsgespräch: DI Brigitte Rudel, brigitte.rudel@fhwn.ac.at, 02622 89084 282