Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner zu Besuch am Campus Wieselburg


05. Okt. 2026

Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner überzeugte sich am Campus Wieselburg von praxisnaher Lehre und anwendungsorientierter Forschung.

Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner mit Vertreter:innen der FH Wiener Neustadt in Wieselburg.

Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner informierte sich am Campus Wieselburg über die Verbindung von Studium, Forschung und Praxis. Bei einem Rundgang durch Labore und Forschungseinrichtungen lernte sie zentrale Arbeitsfelder des Standorts kennen.

Eva-Maria Holzleitner dazu: „Die Ideen für morgen entstehen nicht irgendwo, sondern hier: bei Studierenden, Forschenden und Lehrenden, die an neuen Lebensmitteln, KI für die Landwirtschaft oder nachhaltigen Energie- und Wasserlösungen arbeiten. Der Campus Wieselburg schafft Raum und Möglichkeiten, diese Ideen zu entwickeln und in konkrete Lösungen zu verwandeln. Davon profitieren die Region und unser ganzes Land.“

Ein Campus, viele Ideen für morgen

Die thematische Vielfalt am Campus reicht von Lebensmittelproduktentwicklung und Empathic Design bis zu Agrartechnologie und KI. Im Sensoriklabor lernte Holzleitner eine von Studentinnen entwickelte erdnussfreie Bio-Alternative aus regionalen Sonnenblumenkernen und Sojabohnen kennen. Beim Empathic Design erfuhr sie, wie Simulationen körperliche Einschränkungen erfahrbar machen und zur nutzerfreundlichen Gestaltung beitragen.

In der Landwirtschaft erforscht die Stiftungsprofessur „Datenzentrierte Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft" künftig, wie KI unter realen Bedingungen zuverlässig eingesetzt werden kann.

Forschung und Lehre für nachhaltige Lösungen

Im Energie-Technikum stehen nachhaltige und krisensichere Energielösungen im Mittelpunkt. Holzleitner lernte dort Anwendungen aus den Bereichen Solarenergie und Solarthermie sowie die Pilotanlagen zur Aufbereitung von Prozesswässern kennen.

Wie früh das Gelernte in die Praxis einfließt, zeigt das Projektjahr im Bachelorstudium Produktmarketing & Projektmanagement. Studierende arbeiten dabei an realen Aufgabenstellungen, in Zusammenarbeit mit Unternehmen, und entwickeln eigenständig konkrete Lösungsansätze.

Die vollständige Presseaussendung gibt es hier nachzulesen.


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