Die Herzkammer der Digitalisierung


22. Juli 2020

Mit dem Bau des realen Hauses der Digitalisierung wird das bestehende Digitalisierungsnetzwerk Niederösterreichs sicht- & erlebbar gemacht.

Haus d digitalisierung Website news

Der digitale Wandel schreitet zügig voran, und wird in Niederösterreich schon seit vielen Jahren intensiv begleitet. Seit dem Jahr 2018 verfolgt Niederösterreich eine eigene Digitalisierungsstrategie.

Das Gesamtprojekt „Haus der Digitalisierung“ ist dabei als Prozess zu verstehen: 2018 wurde ein intelligentes digitales Netzwerk etabliert. Dieses lebende Netzwerk ist der gemeinsame Motor des Projektes. In einem zweiten Schritt wurde 2019 unter www.virtuelleshaus.at ein virtuelles „Haus der Digitalisierung“ als branchenübergreifende, strukturierte und virtuelle Informationsdrehscheibe des Projektes eingerichtet. Das reale „Haus der Digitalisierung“ ist das letzte Puzzleteil in diesem Prozess und wird die Herzkammer des Gesamtprojektes.

4.200 m2 für Lehre, Forschung und Innovation

Auf 4.200 m2 Gesamtfläche entsteht, in Kooperation zwischen ecoplus und der Fachhochschul-Immobiliengesellschaft, ein architektonisches Highlight am Campus Tulln Technopol, dass auch die Erweiterung der FH Wiener Neustadt beheimatet. Die Hauptnutzungen des Gebäudes umfasst einen Eingangsbereich inkl. Infopoint, einen Showroom- & Veranstaltungsbereich, einen Fachhochschulbereich, einen Gastrobereich mit Gastgarten, Büroeinheiten und Inkubator-Flächen. Im Rahmen des Projekts wird ein Parkdeck auf einem Nachbargrundstück errichtet.

Als Tor zum Campus Tulln Technopol will das „Haus der Digitalisierung“ Lehre, Forschung, Wirtschaft und Bevölkerung miteinander verbinden. „Schon vor zwei Jahren hat die FH Wr. Neustadt mit dem berufsbegleitenden Studium „Bio Data Science“ begonnen die Brücke von der Biotechnologie zur Digitalisierung zu schlagen. Mit der Erweiterung im Haus der „Digitalisierung“ kann die FH diesen Schwerpunkt verstärken und findet Platz für, die jetzt in Containern untergebrachten, Hörsäle, Seminarräume und Büros“, so FH Wiener Neustadt Aufsichtsrat Vorsitzender Klaus Schneeberger.


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