FH Wiener Neustadt stärkt Forschung zu Sicherheit, Strategie & Führung


11. Feb. 2026

Mit dem Institut für Sicherheitsforschung, Strategie & Public Leadership baut die FH Wiener Neustadt ihre Sicherheitsforschung weiter aus.

Forschung für die Sicherheit

Ob unter Zeitdruck oder im digitalen Wandel: Sicherheit prägt unseren Alltag und entsteht durch gute Entscheidungen und verantwortungsvolle Führung. „Sicherheitsfragen lassen sich heute nicht mehr isoliert betrachten“, betont Georg Kodydek, Leiter des Instituts für Sicherheitsforschung, Strategie & Public Leadership. „Entscheidend ist, wie Organisationen geführt werden und auf welcher Wissensbasis Entscheidungen entstehen. Wir verbinden daher Sicherheitsforschung mit strategischem Denken und Public Leadership und übersetzen wissenschaftliche Erkenntnisse in praxisrelevantes Wissen für Führungskräfte.“

Forschung mit strategischer Wirkung

Das ISSPL konzentriert sich auf drei Kernbereiche: die evidenzbasierte Analyse aktueller Sicherheitsthemen und ihrer Auswirkungen auf Gesellschaft und Organisationen, die strategische Steuerung von Sicherheit aus Risiko-, Krisen- und Governance-Perspektive sowie Public Leadership in komplexen sicherheitsrelevanten Kontexten.

Die Ergebnisse fließen sowohl in wissenschaftliche Publikationen als auch in praxisorientierte Formate wie Trendreports, Barometer und Transferangebote ein. Ziel ist es, Führungskräften aus Verwaltung, Wirtschaft, Bildung und sicherheitsnahen Organisationen fundierte Entscheidungsgrundlagen bereitzustellen.

Aktuell untersucht das Institut unter anderem den Einfluss von Diversitätsdimensionen auf Führung in der Polizeiausbildung. Ein weiteres Projekt analysiert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im schulischen Umfeld sowie damit verbundene Cyberrisiken, um praxisnahe Leitlinien für Schulen und Entscheidungsträger zu entwickeln.

Die vollständige Presseaussendung gibt es hier nachzulesen.

Georg Kodydek, Leiter des Instituts für Sicherheitsforschung an der FHWN
Georg Kodydek | © FHWN


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